Für ein zukunftsfähiges Immobilienkonzept im Dekanat

Mit im Immobilienausschuss (v.l.:) Pfarrer Martin Voß (Bad Wiessee), Diakon Wilfried Dietsch (Geschäftsführer Verwaltungsverbund) Betty Mehrer (Mitglied der Landessynode für das Dekanat Bad Tölz) und Eckhard Roßberg (Gemeindeberatung Rummelsberg)

Der neue Dekanatsausschuss beschäftigt sich seit seiner Konstituierung in Zusammenarbeit mit der Gemeindeakademie in Rummelsberg und in enger Abstimmung mit der Landeskirche mit einem dekanatsweiten Immobilienkonzept. Dieses „Projekt“ hat noch der „alte“ Dekanatsausschuss (DA) angestoßen und dem neuen mit auf den Weg gegeben. Der DA möchte sich dabei einen Überblick verschaffen über Entwicklungen und Immobilien in den Gemeinden und über die Gedanken der Kirchenvorstände dazu. Ziel ist es, dass diese Erkenntnisse es den Verantwortlichen im Dekanat ermöglichen, gemeinsam und sachgemäß auf Zukunftsprozesse in der Landeskirche reagieren zu können.

Um sich über die Überlegungen vor Ort und die bereits ergriffenen Maßnahmen zu informieren, plant der DA, sich mit einer kleinen Delegation in den Kirchenvorständen zu informieren und diese Informationen zusammenzutragen. Auf einer Klausur sollen die Informationen unter Anleitung von Herrn Harald Roßberg von der Gemeindeakademie, sowie von Herrn Günter Laible aus der Abteilung E im Landeskirchenamt und Herrn Diakon Dietsch vom Verwaltungsverbund ausgewertet werden. Bis zu der kommenden Herbstsynode am 12. Oktober werden erste Einschätzungen aus unserem Dekanat vorliegen. Der Dekanatsausschuss hofft, dass dieser offene und gemeinsam geführte Prozess nicht allein in eine Bewertung der Immobilien mündet, sondern in einen zukunftsfähigen Dekanatsentwicklungsprozess, der ähnlich solidarisch und gemeinschaftsbildend geführt werden kann wie im Jahr 2008.