Delegation aus Jerusalem zu Gast in Bad Tölz

(oben links:) Die Gruppe aus Jerusalem am Tegernsee. Daneben Landesbischof i.R. Dr. Johannes Friedrich mit Pfarrer Azar im Gespräch; (Bild unten links:) Abend der Begegnung vor der Gästeunterkunft in Haunleiten und daneben Luftballonstart nach dem Familiengottesdienst in Lenggries.

Eigentlich sollten es 23 Personen sein, am Vorabend der Begegnung hat sich aber entschieden, dass die Delegation aus der palästinensischen Gemeinde in Jerusalem nur 10 Gäste umfassen wird. Mit Pfarrer Ibrahim Azar an der Spitze besuchten die Gäste zwischen 5 und 70 Jahren die Partnergemeinden in Kochel, Lenggries und Bad Tölz. Am "Abend der Begegnung" vor dem DAV-Quartier in Haunleiten (nahe Bad Tölz), in dem die Gruppe untergekommen war, hat sich zu dem noch ein weiterer prominenter Gast angesagt: Landesbischof i.R. Dr. Johannes Friedrich,

Rundfunkgottesdienst mit Sportpfarrer Martin Voß aus Bad Wiessee

Am Sonntag, den 30. Juli 2017, startet wieder die BR-Radltour 2017, dieses Mal in Gunzenhausen. Dazu wird es am Festplatz in Gunzenhausen einen Open-Air-Gottesdienst geben. Dieser Gottesdienst von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr wird live sowohl vom Deutschlandfunk als auch von BR1 übertragen. Die Predigt wird von Pfarrer Martin Voß gehalten, der nebem seinem Amt als Gemeindepfarrer in Bad Wiessee auch Sportpfarrer der bayerischen Landeskirche ist.

Besuch aus Riga

Treffpunkt Tölzer Johanneskirche:  Dekan Martin Steinbach begrüßt die Gäste aus Riga mit ihren Gastgebern der Evang. Kirchengemeinde Holzkirchen

Mitchristen aus Riga in Lettland haben bei einem Besuch in Bad Tölz auch dem Evangelischen Dekanat Bad Tölz einen Besuch abgestattet. Die vierköpfige Delegation stammte aus der Partnergemeinde der Evangelischen Kirchengemeinde in Holzkirchen und absolvierte unter der Leitung der Vertrauensfrau des Kirchenvorstands, Bärbel Oloff, ein interessantes Programm im Bayerischen Oberland.  

Ein freudiger Tag in Kochel

Im Bild von links: Dekan Martin Steinbach; Pfr. Heiner Heim; Pfrin. Andrea Klopfer; Pfr. Dr. Matthias Binder; Diakon Hubertus Klingebiel; Pfrin. Elke Binder; Pfr. Martin Hoepfner; Pfrin. Kathrin Klinger; Pfrin. Ann-Sophie Hoepfner; KV Dr. Hermann Tebbe; Vertrauensfrau des KV, Liesel Gust; Pfrin. Antonia Janssen; stellvertr. Dekan Florian Gruber und Pfr. Julian Lademann;

Die erste Pfarrstelle von Kochel ist wieder besetzt. Dekan Martin Steinbach führte in der vollbesetzten Evangelischen Kirche das neue Pfarrersehepaar Dr. Matthias und Elke Binder in ihr neues Amt ein.

Ein Orden für den Bischof

Ein Gedanke zur Zeit

Er hat ihn ganz sicher verdient, wie alle 1650 noch lebenden „Ordensgeschwister“ mit ihm. Der bayerische Landesbischof Bedford-Strohm erhält als „ehrende Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern“ den bayerischen Verdienstorden. Jetzt steht der Landesbischof also in einer Reihe mit Kardinal Marx, Franz Beckenbauer und Veronika Ferres. Aber ist diese Auszeichnung auch wirklich nach dem Geschmack des Leiters der Evangelischen Kirche in Deutschland?

Vor drei Monaten berichtete die Presse ausführlich über anstehende Ermittlungsverfahren von ausschließlich bayerischen  Staatsanwaltschaften gegen katholische und evangelische Pfarrer. Der Vorwurf: "Gewährung von Kirchenasyl“.

Große und Kleine Prüfung für das kirchenmusikalische Nebenamt

Susanne Mayer und Dr. Andreas Schulze an der Orgel der Segenskirche in Holzkirchen

Susanne Mayer, langjährige Organistin in der Kirchengemeinde Holzkirchen absolvierte erfolgreich die „Große Fachprüfung“ und Dr. Andreas Schulze aus Walchensee die „Kleine Fachprüfung“ im Fach Orgel. Vorbereitet durch eigenen Fleiß und die Tölzer Dekanatskantorin, Elisabeth Göbel, legten beide Kirchenmusiker ein beeindruckendes Zeugnis ihres Könnens an der Orgel ab.

Der Hl. Geist hat die Kraft, aus der Traurigkeit herauszuführen

Pfingstbotschaft des bayerischen Landesbischofs und EKD-Ratsvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm

Pfingsten. Ausschnitt aus dem Altarbild der Apostel Petrus Kirche in Neuhaus

Der Heilige Geist hat die Kraft, Menschen aus der Traurigkeit zu führen, so der bayerische Landesbischof und EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm in seiner Pfingstbotschaft. 50 Tage nach Ostern sei der Heilige Geist wie ein Brausen über die Jünger Jesu gekommen, die nach Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Jesu alleine zurückgeblieben waren. „Sie machten die Erfahrung, dass eine Kraft kommt, die sie nicht erwartet hatten.

Der Heilige Geist, so Bedford-Strohm, wirke heute nicht nur in glücklichen Momenten und Festgottesdiensten, sondern auch „in den Dunkelheiten, die wir in der Welt und in unserem persönlichen Leben erfahren“.

Bedford-Strohm erinnerte an den Anschlag auf koptische Christen vor zehn Tagen in Ägypten, bei dem auch Kinder im Kugelhagel starben. „Wir können die Pfingstbotschaft nicht hören, ohne all das Leiden an uns heranzulassen, das gerade Christen in ganz unterschiedlichen Teilen der Welt in diesen Zeiten trifft. Sie sind Opfer von Menschen, die meinen, sie täten Gott mit ihrem Morden einen Dienst. Obwohl das, was sie tun, die größte Gotteslästerung ist, die man sich vorstellen kann.“

Dekanatssynode zum Thema Islam

 
„Islam und Christentum sind verschiedene Religionen und werden es bleiben“, stellte Kirchenrat Dr. Rainer Oechslen auf der Frühjahrssynode des Dekanats Bad Tölz fest. Aber er ergänzte diese Aussage mit einer grundlegenden Feststellung: „Durch die uns verbindende Liebe zu Gott und zum Nächsten können wir voneinander lernen und miteinander im Frieden leben“!
Oechslen ist der Islambeauftragte der bayerischen Landeskirche. Mit seinem Vortrag gelang es ihm, die Synodalen zu einem unverkrampfteren Miteinander der beiden Religionen zu ermuntern und zum besseren gegenseitigen Verständnis beizutragen. „Unser Gott und euer Gott sind eins. Und ihm sind wir ergeben“ – steht im Koran zu lesen ...

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